Photovoltaik Förderung
Seit dem Jahr 2000 wird in Deutschland der Ausbau von Photovoltaikanlagen durch das Erneuerbare-Energien-Gesetz (EEG) gefördert. Inzwischen hat sich das Fördermodell mehrfach verändert. Die EEG-Umlage wurde zum 1. Juli 2022 vollständig abgeschafft. Seitdem wird die Förderung nicht mehr über einen Zuschlag auf den Strompreis, sondern direkt aus dem Bundeshaushalt finanziert.
Der Strom aus Photovoltaikanlagen wird weiterhin über eine feste Einspeisevergütung oder eine Marktprämie vergütet – je nach Anlagengröße und Vermarktungsform. Betreiber kleinerer Anlagen (bis 100 kWp) können sich für eine feste Einspeisevergütung entscheiden. Die Bundesnetzagentur überwacht die Umsetzung des EEG und veröffentlicht regelmäßig die Vergütungssätze.
Das Ziel bleibt klar: Bis spätestens 2045 soll die Stromversorgung in Deutschland nahezu vollständig aus erneuerbaren Energien stammen. Der Ausbau der Solarenergie spielt dabei eine zentrale Rolle.
Durch die gesetzlich garantierte Vergütung und steigende Strompreise bleibt die Investition in Photovoltaik wirtschaftlich attraktiv, und das insbesondere für private Haushalte und kleinere Gewerbebetriebe. Wer eine Solaranlage plant, profitiert von stabilen Rahmenbedingungen und langfristiger Planungssicherheit. Was Sie dazu wissen müssen, und warum jetzt ein guter Zeitpunkt ist, um ins Photovoltaik Investment einzusteigen, erfahren Sie hier.
EEG Umlage
Energieversorger (EVU)
Bundesnetzagentur
Staatliche Förderung Photovoltaik
Zuschuss Photovoltaik
Förderprogramm Photovoltaik
Photovoltaik Förderung Bayern
Photovoltaik Förderung Hessen
Photovoltaik Förderung NRW
Förderung Photovoltaik Brandenburg
Photovoltaik Förderung Deutschland
Einspeisevergütung



